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NÖ Mittelschule Eichgraben - Standortbezogenes Konzept

 

zum Modellversuch


„Niederösterreichische Mittelschule/
NÖ Schulmodell“

gemäß § 7a des Schulorganisationsgesetzes

 

Inhaltsverzeichnis
1. Standort
2. Ausgangssituation
3. Organisatorisches Konzept
3.1. Organisation
3.2. Lehrplanausweisung
3.3. Partnerschulkonzept
3.4. Leistungsbeurteilung
4. Standortbezogene Entwicklungsarbeit im pädagogischen Bereich

  • Schülerzentriertes Arbeiten als wichtiger Unterrichtsgrundsatz
  • Projektorientierter Unterricht
  • Angebot an Wahlmöglichkeiten und Kurssystemen, vor allem auch unter dem Aspekt der Begabungsförderung, auch schulstufen- oder schulübergreifend.
  • Aufbau von Förder- und Stützsystemen
  • Zweilehrersysteme, vor allem in größeren Klassen und in den
  • Schularbeitsfächern (D, E, M).
  • Neue Zeitstrukturen der Unterrichtsorganisation
  • Bildung von konzentrierten Lehrerteams

5. Pädagogische Schwerpunktsetzungen
6. Weitere Schwerpunkte des Standortes im Bereich der Schulentwicklung und des Unterrichts
7. Stundentafel
8. Evaluierung

 

 

1. Standort

Schule: dzt. Hauptschule Eichgraben
Adresse: Hauptstraße 44, 3032 Eichgraben
Schulkennzahl: 3 19022
Start des Modellversuches: Mit Beginn des Schuljahres 2009/10
Kooperationsschule: ORG 3040 Neulengbach  [mit Adresse]

2. Ausgangssituation

Derzeit im 3. Unterrichtsjahr laufend:
- Führung von Lehrerkernteams für die jeweiligen Jahrgänge
- Flexible Zeitgestaltung, teilweise Abschaffung der 50-Minutenstunde
- Individuelle Aufgabenstellung und Zielformulierung


3. Organisatorisches Konzept

3.1. Organisation

Übertrittsvoraussetzung in unsere Schule ist der positive Abschluss der 4. Klasse Volksschule.
(Allfällige Integrationsmaßnahmen sind von dieser Bestimmung nicht betroffen.)
Der Unterricht erfolgt im Fachlehrersystem. Ein gemeinsames Unterrichten von HSLehrern/innen und Lehrern/innen der Partnerschule ist vorgesehen. Ab der 7. Schulstufe wird eine vertiefte Zusammenarbeit mit unserer Partnerschule angestrebt.
Nach der 6. Schulstufe kann der Schüler/die Schülerin zwischen dem allgemeinbildenden und dem berufsorientierten Bereich wählen. Für den Übertritt in den allgemeinbildenden Bereich ist eine positive Beurteilung nach dem Lehrplan des Realgymnasiums in allen Gegenständen Voraussetzung.

 

3.2. Lehrplanausweisung

Unterricht und Leistungsbeurteilung erfolgen nach dem Lehrplan der allgemeinbildenden höheren Schulen. Der Inhalt der „Mittelstufenlehrpläne“ soll durch die Betonung des ganzheitlichen Aspekts der Volksschullehrpläne ergänzt werden. Dies soll einen gleitenden Übergang zum Fachlehrersystem mit einer möglichst geringen Anzahl von in einem Jahrgang eingesetzten Lehrerinnen und Lehrern ermöglichen.


Bei drohenden negativen Beurteilungen und nach Ausschöpfung aller Fördermöglichkeiten können die Erziehungsberechtigten in einzelnen Unterrichtsgegenständen eine Beurteilung nach dem Lehrplan der Hauptschule verlangen. In diesem Fall ist im Zeugnis der Passus „Beurteilt
nach dem Lehrplan der Hauptschule“ mit einer entsprechenden fiktiven Leistungsgruppenzuordnung in D, E und M zu vermerken. Lehrplanabstufungen sollen frühestens in der 6. Schulstufe vorgenommen werden.


Interessen- und berufsorientierte Mittelschule (7./8. Schulstufe):
Schüler/innen, die eher einen unmittelbaren Einstieg in eine berufsbildende Schule oder in die Berufsausbildung (Berufsbildende höhere/ mittlere Schule, Polytechnische Schule/ Berufsschule) anstreben, wählen die interessen- und berufsorientierte Mittelschule. Es gelten die Lehrpläne der 7. und 8. Schulstufe des Realgymnasiums bzw. in Analogie zu den Bestimmungen zur 5. und 6. Schulstufe die Lehrpläne der Hauptschule.


Innerhalb der interessen- und berufsorientierten Mittelschule werden konzentrierte Maßnahmen der Berufsorientierung und der Vorbereitung zum Besuch von weiterführenden Schulen im berufsbildenden Bereich gesetzt.


Realgymnasium/Gymnasium (7./8. Schulstufe):
Nach der 6. Schulstufe besteht für Schüler/innen mit den entsprechenden Berechtigungen die Möglichkeit, in einem allgemeinbildenden Zweig nach dem Lehrplan des Realgymnasiums/ Gymnasiums (Allgemeinbildender Bereich) unterrichtet zu werden. Schüler/innen, die eine allgemeinbildende Oberstufenform anstreben, wählen diesen Bereich.

 

3.3. Partnerschulkonzept

Zentrales Ziel der Zusammenarbeit mit unserer Partnerschule ist, die Leistungs- und Anforderungsprofile der beiden Schultypen besser zu verdeutlichen und daraus entsprechende Schlüsse für den konkreten Unterricht zu ziehen.
An der hiesigen Schule wird der erstmalige Einsatz von Bundeslehrern im kommenden Schuljahr ausschließlich im Gegenstand Deutsch erfolgen. Hierbei ist jedoch angedacht, auch definierte Inhalte aus Realien, für deren sinnvolle Erfassung sprachliche Kompetenz eine Grundvoraussetzung darstellt, in den Deutschunterricht einzubinden. Wir erwarten uns mittelfristig eine interdisziplinäre Zusammenschau.


Darüber hinaus sind ab der 7. Schulstufe folgende konkreten Maßnahmen geplant:

  • Führung eines Wahlpflichtfaches „Vorbereitung auf den Übertritt in eine weiterführendeSchule“ als verbindliche Übung über zumindest 1 Schuljahr.
  • Wahlpflichtfächersystem in der 8. Schulstufe, das jedenfalls den Bereich „Vertiefende Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Grundlagen“ (als Vorbereitung für den Übertritt in technische Schulen) zu enthalten hat.
  • Ab der 7. Schulstufe soll eine weitere lebende Fremdsprache als schulautonomer Pflichtgegenstand angeboten werden.
  • Trainingskurse zur Erreichung der Bildungsstandards in Deutsch, Englisch und Mathematik

3.4. Leistungsbeurteilung

Die Leistungsbeurteilung in den Modellschulen erfolgt ergänzend zu den Ziffernnoten unter
folgenden Gesichtspunkten:

 

  • Direkte Leistungsvorlage („Leistungsportfolios“): Diese Portfolios werden bereits in der4. Volksschulklasse initiiert und vorbereitet und in der Mittelschule fortgeführt.
  • Objektivierung der erbrachten Leistungen durch Orientierung an den Bildungsstandards (zumindest in den Gegenständen M, E, D).
  • Individualisierende Formen der Leistungsfeststellung (Lernzielkataloge, Pensenbuch…)
  • Differenzierende Leistungsbeschreibung: Zweimal pro Jahr hat auf der Basis derLeistungsportfolios, der Standardüberprüfungen und der sonstigen Leistungsrückmeldungen eine differenzierende Leistungsbeschreibung für jeden Schüler/jede Schülerin zu erfolgen. Diese Leistungsbeschreibung ist in entsprechender Weise Schülern/innen und Eltern zu kommunizieren. Dabei sollen die Schüler/innen eine entscheidende kommunikative Rolle spielen. Diese neue Form der Leistungsrückmeldung ersetzt die bisherigen Elternsprechtage.

Es ist angedacht, im Bereich der Schularbeiten individuelle Vorgangsweisen in der Weiterentwicklung der Prüfungskultur zu entwickeln:


- Schularbeiten, die nach Inhalt differenzieren.
- Schularbeiten in mehreren Phasen mit genau festgelegten Beurteilungskriterien.

 

4. Standortbezogene Entwicklungsarbeit im pädagogischen Bereich

Alle standortbezogenen Maßnahmen im Unterrichtsbereich streben ein ausgeprägtes und erkennbares
System der Individualisierung und Differenzierung des Unterrichts an.


Im Einzelnen sind von der Schule folgende Umsetzungsmaßnahmen geplant:

 

  • Schülerzentriertes Arbeiten als wichtiger Unterrichtsgrundsatz

Wir streben in allen Bereichen des Unterrichts Lernen an differenzierten Aufgabenstellungen in offenen Lernsituationen an. Unterschiedliche Begabungen der Schüler/innen sollen bewusst wahrgenommen und in konkrete Unterrichtsmaßnahmen umgesetzt werden. Wir streben bewusst einen hohen Grad an Vielfalt an, der seinen Niederschlag sowohl in den Unterrichtskonzeptionen als auch in der Schulstruktur findet.
Folgende konkrete Maßnahmen sind geplant:


- Selbstständiges Lernen als Unterrichtsgrundsatz in Doppelstunden oder Schwerpunkttagen
- Langzeitarbeiten der Schüler/innen in mehreren Fächern
- Eigene Zeitblöcke im Unterricht für offenes Lernen
- Aufbau eines Helfersystems gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern
- Portfolioarbeit in mehreren Gegenständen
- Gezielte Unterstützung von Schülerinnen und Schülern bis zur Einzelbetreuung
- Planarbeit in mehreren Unterrichtsgegenständen
- Zeitressourcen werden optimiert, indem nicht alle Gegenstände durch das Schuljahr gezogen werden
sondern es zu Blockungen mit einem hohen Maß an Schüleraktivität kommt.
-


Die Konkretisierung dieser Maßnahmen wird zweimal pro Semester koordiniert und nachvollziehbar
dokumentiert.

 

  • Projektorientierter Unterricht

Projektunterricht soll ein wichtiger Bestandteil der Unterrichtsplanung werden. Dieser kann in Blockform oder über einige Wochen verteilt, jahrgangs- oder klassenübergreifend erfolgen. Das Lehrerteam erprobt einige Umsetzungskonzepte in den ersten Jahren des Modellversuchs, Arbeitsportfolios der Schüler/innen als Projektergebnis werden angestrebt.

 

  • Angebot an Wahlmöglichkeiten und Kurssystemen, vor allem auch unter dem Aspekt der Begabungsförderung, auch schulstufen- oder schulübergreifend.

Im Rahmen der Interessen- und Begabungsförderung sollen vielfältige Kursangebote mit freier Wahlmöglichkeit angeboten werden. Ab der 7. Schulstufe soll in Absprache mit Schüler/innen und Eltern ein differenziertes Wahlpflichtangebot erstellt werden. Dieses soll jedenfalls eine zweite Lebende Fredmsprache enthalten.

 

  • Aufbau von Förder- und Stützsystemen

Das bisherige Förderprogramm der Schule wird beibehalten bzw. ausgebaut. Es sieht im Einzelnen folgende

Maßnahmen vor:
- In den Nachmittag integrierte Förderkurse
- Individuelle Reduktion von Anforderungen aus definierten Gegenständen, um zeitgleich Defizite in Kernbereichen ausgleichen zu können.


In den Gegenständen D., E und M sollten genaue Lernzielkontrollen und darauf aufbauende individuelle Förderprogramme die Erfüllung von Mindestanforderungen in diesen Gegenständen sicher stellen.

 

  • Zweilehrersysteme, vor allem in größeren Klassen und in den Schularbeitsfächern (D, E, M).

Der Unterricht in den Gegenständen D, E und M erfolgt im Zweilehrersystem. Dies soll eine möglichst individuelle Betreuung jedes Schülers/ jeder Schülerin sicherstellen. Weiters ist unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Lehrerressourcen auch Teamteaching in jeden Fächerkombinationen, die fächerübergreifend konzipiert sind, vorgesehen.

 

  • Neue Zeitstrukturen der Unterrichtsorganisation

Der Unterricht wird – wo immer organisatorisch möglich – in Doppelstunden organisiert. Einen Tag pro Woche
sind 4 Stunden für fächerübergreifenden, offenen Unterricht unter Auflösung des stundenplanmäßigen
Unterrichts vorgesehen.


Von den etwa 30 Wochenstunden pro Jahrgang laufen etwa 18 ganzjährig durch. Hier sind jedenfalls D, E und M mit jeweils 3-4 Wochenstunden zu nennen, weiters BS mit 3, TW/TXW und REL mit 2 Wochenstunden. ME, BE, GW und BU bilden gemeinsam mit den verbliebenen Stunden aus D, M und E Schwerpunktblöcke, welche semesterweise wechseln. So etwa ist ein Schwerpunkt mit 4 GW- Einheiten, 4 ME-Einheiten und 5 E-Einheiten
im ersten Semester angedacht, im zweiten (nach 18 Unterrichtswochen) folgt ein Schwerpunkt mit 4 BUEinheiten, 4 BE-Einheiten und 6 M-Einheiten. Hierbei entstehen Blöcke, in denen kontinuierlich gerarbeitet werden soll und wo die Einzelstunde nur mehr als Ausnahme (REL) vorkommt.

 

  • Bildung von kleinen, überschaubaren Lehrerteams

Beim Lehrereinsatz wird darauf geachtet, dass Jahrgangkernteams mit Lehrern/innen mit möglichst großer Stundenanzahl – geprüfte Gegenstände, Förderunterricht, fächerübergreifender Unterricht, freie Lernphasen, Projektunterricht, Interessen- und Begabungsförderung – gebildet werden. Dies soll klarere Verantwortungszuordnung für Unterrichts- und Erziehungsarbeit ermöglichen. Unterrichtsplanung und –
dokumentation sollen dadurch erleichtert werden. Die Kernteams werden namentlich nachvollziehbar für alle Jahrgangsklassen ausgewiesen.

 

5. Pädagogische Schwerpunktsetzungen

Das Konzept soll gute Rahmenbedingungen für die Umsetzung pädagogischer Innovationen im Hinblick auf den gemeinsamen Unterricht von Schülerinnen und Schülern nach der 5.Schulstufe schaffen.

 

  • Individualisiertes Lernen forcieren

„Planarbeit“ in bestimmten festgelegten Stunden der Woche (Übungsaufgaben, Wiederholungen, Kreativaufgaben zu den Fächern D, E, M) soll Wiederholen für schwächere und besonders anspruchsvolles Arbeiten für unterschiedlich begabte Schüler/innen ermöglichen.

 

  • Zusatzangebote bieten

- „Freie Vorhaben“ für Begabte, von Lehrern/innen betreut
- Praktika in Kindergärten, Betrieben und sozialen Einrichtungen ab der 7. Schulstufe
- „Werkstättenarbeit“
- Regelmäßige Theater-, Musik- und Kunstprojekte/-präsentationen

 

  • Offenes Lernen ermöglichen

Wöchentlich wiederkehrender Block für fächerübergreifendes Lernen

 

  • Neustrukturierung der schulischen Lernzeiten vorsehen

- Doppelstunden als Grundsatz in (möglichst) allen Gegenständen
- Strukturierung des Unterrichts in 75’ – Einheiten
- Überlegungen zur besseren „Rhythmisierung“ des Schultages

 

  • Arbeit in Lehrerjahrgangsteams

- Einsatz möglichst kleiner Lehrer/innenteams in den einzelnen Schulstufen
- Team – Teaching
- Besondere Aufgabe der Klassenvorständin / des Klassenvorstandes

- Individuelle Betreuung einzelner Schüler/innen

 

  • Ganztägige schulische Betreuung vorsehen

- Elemente der ganztägigen Betreuung als wichtiger Bestandteil von Schulentwicklung am Standort
- Standortbezogene ganztägige Betreuungsvarianten

 

6. Weitere Schwerpunkte des Standortes im Bereich der Schulentwicklung und des Unterrichts

Über die konkreten Schwerpunktsetzungen im Bereich des Niederösterreichischen Schulmodells hinaus arbeitet die Schule an folgenden weiteren standortspezifischen Schwerpunktsetzungen

 

  • Soziale Integration – Hier liegt traditionell ein Schwerpunkt unserer Schule, der sich durch die Kleinheit der hiesigen Institution anbietet.
  • Schwerpunkt – Musische Erziehung – Theater- und Musikprojekte sollen weiter entwickelt werden und verstärkt auch in Teilbereichen in den Regelunterricht eingebunden werden - Projektunterricht
  • Entwicklungen im naturwissenschaftlichen Bereich – Kooperation mit Natura 2000 wird ausgebaut
  • Informationstechnologie – Ziel ist es, diese in definierten Unterrichtsblöcken zum selbstverständlichen Arbeitsinstrument zu machen. Die bisherige Praxis, hier isolierte Pflichtgegenstände für alle Jahrgänge vorzusehen, wird weitgehend aufgegeben.
  • Berufs- und Weiterbildungsorientierung – hier wird verstärkt zu arbeiten sein und in Vorbereitung auf die 7. Schulstufe der NMS Kontakt mit außerschulischen Beratungsinstitutionen, Modellfeldern aus der Berufswelt sowie weiterführenden Schulen herzustellen sein.

 

 

7. Stundentafel


Schule: MS Eichgraben

 

8. Evaluierung

Die Qualitätssicherung und Evaluation an den Standorten erfolgt intern durch geeignete Maßnahmen der Selbstevaluation und darauf aufbauenden Entwicklungsmaßnahmen.
Regionale Qualifizierungsmaßnahmen und schulübergreifende Qualitätsarbeit sind begleitend vorzusehen.


Die regionalen externen Evaluationsvorhaben sind mit den Schwerpunkten der Bundesevaluation abzustimmen.


Wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Qualitätssicherung auf Landesebene erfolgen durch den Landesschulrat für Niederösterreich in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich sowie durch Netzwerkbildung und Erfahrungsaustausch zwischen
den Pilotschulen. Hier wird auch eine Zusammenarbeit mit bundesweiten Initiativen des BMUKK (Innovative Schulen im Verbund, net-1) angestrebt.


Im Sinne einer Auswertung der Erfahrungen des Modellversuchs nach bundeseinheitlichen Kriterien wird an bundesweiten Arbeitsgruppen und an allfälligen Erhebungen unter der Leitung des BIFIE mitgewirkt. Für die übergreifende Evaluation nach bundeseinheitlichen Kriterien werden dazu Daten und Informationen bereitgestellt.

 


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